Elisabeth Keutschegger

geboren am 21.08.1934 in Klagenfurt

gestorben am 15.07.2015 in Himmelberg


Aufbahrung: 17.07.2015 um 10.30 Uhr Himmelberg

Trauerfeier:  18.07.2015 um 10.00 Uhr Himmelberg

Elli

Die Erinnerung bleibt, in Liebe zum Gedenken

Elli

Das ewige Licht leuchte Dir, im Gedenken

Elli

In Liebe

Ringwegler

Geburtstagskerze

Elli mit Familie

Unvergessen

Elli mit Familie

Das ewige Licht leuchte Dir

Didi mit Familie.

Du fehlst uns sehr.

Elli mit Familie

Mit Dir ist eine Sonne untergegangen...........

Elias

Ich habe dich immer geliebt.Dein Enkel Elias

Elli mit Familie

In Gedanken bei dir und Vati, für immer im Herzen!

Elias Franz Glabutschnig

Katharina und Kevin

Du wirst immer das Herzstück unserer Familie bleiben!

HW Feldkirchen

Olivera und Oswald

Danke, dass Du ein Teil unseres Lebens warst!

Raphael und Julia

Liebe Oma, Du bleibst immer in unseren Herzen

Gerhard und Magdalena

Danke liebe Mutti!

Elli und Franz mit Elias

Wir vermissen Dich so sehr,Danke fuer Deine Liebe!

Markus Berger

Bestattung Kärnten

15.07.2019

Elli

Was wir lieben, ist geblieben, bleibt in Ewigkeit. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht an Dich und Vati denke. In Liebe

14.07.2018

Elli

Du und Vati, ihr fehlt mir. Immer wenn ich an Euch denke, fallen Sterne der Erinnerung in unsere Herzen. Es ist schmerzlich, Euch zu vermissen und das wird so bleiben, bis wir uns wiedersehen. Gott halte Euch in seiner Liebe, mir bleibt nur Erinnerung!

30.06.2017

Elli

Was wir lieben ist geblieben, bleibt in Ewigkeit. Im Gedenken an den 2. Todestag. Wenn sich die Nebel der Trauer langsam lichten, so bleibt doch diese Lücke im Herzen, die sich nicht schließt. Unvergessen Du und Vati, für immer!

15.07.2016

elli

Eine Rose für Dich, im Gedenken an den Tag vor einem Jahr, als Du uns verlassen hast! Für immer im Herzen bleibt die Erinnerung an Dein Leben mit uns! Lebet wohl, meine lieben Eltern!

14.07.2016

Elli

Möge das Licht und die Freude des ewigen Lebens mit Euch sein! Wir hoffen, das ihr dort im Paradies seid, so wie Ihr es im Leben geglaubt habt!

14.07.2016

elli

Wenn Menschen, die wir geliebt haben, sterben, stirbt auch in uns ein Teil mit ihnen. Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können! Unvergessen - Gott hab Dich und Vati selig!

12.07.2016

Elli

Es war so leicht, Dich zu lieben! Du fehlst in unserem Leben und hinterlässt eine Lücke, die niemand schließen kann! Unvergessen lebst Du in uns weiter, bis wir uns einst wiedersehen.....

08.07.2016

Familie Glabutschnig Franz

Ein Jahr ist vergangen, seit Du uns verlassen hast. Jeden Tag vermissen wir Dich und wünschten uns, Du könntest noch bei uns sein. In unseren Gedanken und im Herzen lebst Du weiter für immer unsterblich. Du warst ein ganz wichtiger Teil unseres Lebens und dafür, das wir Dich gehabt haben, sind wir dankbar. Im Herzen bei Dir und Vati, für immer!

18.07.2015

Elfriede mit Geschwister

GeDanken - Elisabeth Keutschegger Der Lebenskreis von unserer lieben Mutti hat sich geschlossen. Es bedarf keiner großen Worte, denn wer sie gekannt hat, weiß, was wir verloren haben. Untrennbar bleibt sie durch ihr Leben mit uns verbunden. Geboren wurdest du am 21. August 1934 als älteste Tochter des Schuhmachermeisters Anton Rainer und seiner Frau Katharina aus Himmelberg. Mit zwei Brüdern bist du mitten in den harten Zeiten der Kriegsjahre aufgewachsen, in liebevoller, aber strenger Erziehung durch die Eltern. Aus deinen Erzählungen wissen wir, wie hart und fleißig Mutter und Vater gearbeitet und gespart haben, um euch Kindern ein eigenes, bescheidenes Heim zu schaffen. Du bist in die Schule gegangen, hast die Hauswirtschaft gelernt und warst in verschiedenen Haushalten, unter anderem auch bei der gräflichen Familie Lodron im Dienst. Das war schon etwas Besonderes. Du warst ein echtes Himmelberger Dirndle, du hast deine Heimat geliebt und du wolltest nie fort von hier. Mitte der 50er Jahre bist du deiner ganz großen und einzigen Liebe begegnet, deinem Siegfried. Ihr beide wart ein Herz und eine Seele und die Hochzeit im Mai 1957 besiegelte euren Bund, der 57 Jahre halten sollte. Fleißig wurde Haus gebaut, uns sechs Kindern habt ihr das Leben geschenkt. Mit unermüdlichem Einsatz hast du für deine Familie gesorgt und wer nur ein Kind hat, der weiß, wie viel Liebe, Geduld und Begeisterung notwendig sind, so eine große Kinderschar zu hüten. Du hast deine nie versiegende Lebenskraft aus deiner einzigartigen Verbindung, deinem unerschütterlichen Glauben, deinem grenzenlosen Vertrauen zu unserem Herrgott im Himmel erhalten. Du bist uns größtes Vorbild für ein dienendes, aufopferndes Leben. Mit vielen guten Charaktereigenschaften und Talenten warst du ausgestattet, ganz besonders schön war deine helle Sopranstimme, die über 50 Jahre gemeinsam mit dem Kirchenchor in dieser schönen Kirche zur Ehre Gottes erklungen ist. So kam es auch, dass du gemeinsam mit Frau Zitterer, Frau Schmon und Herrn Frischauf das von ihm komponierte Lied „das Dirndle von Himmelberg“, singen durftest, welches in Folge auf Tonträger aufgenommen wurde und in den 50er 60er Jahren des Öfteren im Rundfunk zu hören war. Die Familie, die sich um dich scharte, ist im Laufe der Jahre ständig gewachsen, erst kamen die Schwiegerkinder, nach und nach deine 15 Enkelkinder, die ihre Oma ganz innig liebten. Es war dir leider nicht mehr gegeben, dein erstes Urenkerl von Simone im Arm zu halten. Als wir im Herbst 2014 mit dir und Vati euren 80. Geburtstag feiern konnten, ahnten wir nicht, dass es der letzte für euch sein sollte. Du bist hier gestanden, wo ich jetzt stehe und du warst so voll Dankbarkeit und Glückseligkeit für dein Leben mit uns. Dass die vergangenen vier Monate wohl die schwersten für dich waren, wissen wir. Den Abschied von deinem geliebten Siegfried im März hast du so tapfer ertragen, in dem Wissen, dass du selbst schon sehr krank warst. Dein Leiden hat dich körperlich geschwächt, aber mit jedem Tag hast du gewusst, es ist ein Schritt näher an dein Lebensziel, die ewige Heimat. Mit würdevoller Bereitschaft hast du deinem Sterben entgegen gesehen, dein Schicksal getragen ohne Murren und Klagen. Für uns ein großes Zeichen der Hingabe, und in deiner letzten Stunde bist du im Arm deines Bruders Peter still von uns gegangen. In deinem großen, liebenden Mutterherz war so viel Platz für uns alle, wir legen dich jetzt in die Hände Gottes zurück und wünschen und gönnen dir die ewige Freude im Himmel. Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei meiner Schwägerin Magdalena, die in den letzten Wochen einen großen Anteil der Arbeit rund um die Betreuung von Mutti geleistet hat. Bei meinen Geschwistern mit Partnern, den Enkelkindern, die immer bereit waren zu helfen. Jeder von uns hat seinen größtmöglichen Einsatz gegeben, um Mutti bis zuletzt zu Hause zu betreuen. Danke dir lieber Onkel Peter für deinen Beistand und für die schöne Gestaltung der Betstunde. Danke dem Herrn Pfarrer Berger für seine Jahrzehnte lange Freundschaft mit Mutti und zuletzt für die Hausbesuche mit der heiligen Kommunion. Vielen Dank dem Hausarzt Dr. Seiser und dem Team der Palliativstation im Krankenhaus St. Veit. Herzlichen Dank dem Kirchenchor unter der Leitung von Hans Gfrerer für die berührenden Lieder. Danke allen, die unsere Mutti bis zuletzt zu Hause besucht haben. Allen sei gedankt, die uns in dieser schweren Stunde des Abschieds zur Seite stehen und uns in Gebet und Gedanken begleiten. Im Sinne unserer Mutter möchte ich die Einladung zum Essen an die Angehörigen, unseren Herrn Pfarrer und den Kirchenchor ins Gasthaus Gfrerer Lipp aussprechen. Liebe Mutti, in Liebe und Dankbarkeit verneigen wir uns vor dir und deinem Leben, das du mit uns geführt hast. Du bleibst uns unvergessen!