Hannes Adlaßnig

geboren am 19.12.1954 in Villach

gestorben am 28.01.2015 in Dar es Salaam Tansania


Aufbahrung: 13.02.2015 um 09.00 Uhr in der Aufbahrungshalle am Waldfriedhof Villach

Trauerfeier:  14.02.2015 um 14.00 Uhr in der Zeremonienhalle am Waldfriedhof Villach

Flo Linko

In Erinnerung lustiger Stunden unter Land Rover Freunden!

Marko

Machs gut alter Freund

Conny

Wir werden Dich nie vergessen!

Franz

Ich werde dich nie vergessen.

Fame

Au revoir

Maier Bettina

Heidi

Fam. Hohensasser Radenthein

Hofer Angelika u. Bernhard

Arzt des Herzens / Danke

Fam Spendier

Ruhe in Frieden

Dr. Andrea Brugger

Natty mit Familie

Wir werden dich nie vergessen.

Gerald

Eine Stimme,die uns vertraut war,schweigt nun.

Eine Patientin

Ruhe in Frieden!

Deine Freunde vom LROC

Wir werden dich nicht vergessen

Deine Mechanikerfreunde

Wir vermissen Dich und Dein Lachen

Gabi und Rudi Denzel

Du bleibst in unseren Herzen!

Martin und Erni

In lieber Erinnerung.an einen wunderbaren Menschen

Dein Freund Walter mit Evelyn

Wir werden Dich nie vergessen!

Rene, Conny und Maxi

A Liachtle für Di... In lieber Erinnerung

In Dankbarkeit Reinwald

Familie Tschernutter

In Dankbarkeit

Kondolenzbuch

Kondolieren

18.05.2016

Werner Dubowy

Lieber Hannes, musste heute bei der Einladung zum 40. Maturatreffen schmerzvoll feststellen, dass Du in eine andere Welt gerückt bist. Wie gerne denke ich an unsere unbeschwerte HTL-Zeit – abgesehen vom ewigen Kampf um ein Genügend (viel Zeit zum Lernen hatten wir ja nicht) – zurück. Speziell wenn ich das Foto in der Maturazeitung sehe, wo ich neben Dir saß, kommen mir die Erinnerungen an die gemeinsamen Ausflüge mit Deinem 911er Porsche in die Diskotheken im Umkreis von 100 km von Kapfenberg in Erinnerung. Du warst mit Deinem Lächeln und Scharm immer viel Erfolgreicher als ich. Hat Dir auch bei manchem Professor geholfen. Als Du dann den Porsche in den Graben gefahren hattest und ich tröstend gemeint hatte - es gibt doch genügend günstige gebrauchte Autos – sagtest Du: Entweder Porsche oder gar Keines. Dabei blieb es bis Schulende. Meine Mutter (Löllingerin) – deren Liebling du warst - hatte sich immer gefreut wenn ich dich spontan zum Mittagessen mitbrachte! Vielelicht trefft Ihr Euch auf ein Plauscherl auf karntnerisch …. Hatte mich sehr darauf gefreut, Dich nach 40 Jahren wieder zu sehen und all das gemeinsam in Erinnerung zu rufen. Wie bei den vergangenen gemeinsamen Ausflügen: Halt einen Platz für mich frei! Alles Liebe Deiner , mir leider unbekannten Familie.

16.03.2015

Fame

Die Nacht geht über guldne Bruggn, tragt untan Mantl meine Tram, Summawind bratet weit die Flügl, mein Herz fliagt mit und findet ham! Es rastet untan Himmelsbogn, warm rinnt es Lebn drübahin, a Sternschuppn hat ihr Spur gezogn, alls hat sei Zeit, alls hat sein Sinn - alls hat sei Zeit, alls hat sein Sinn. Au revoir et merci beaucoup

12.03.2015

Heidi&Daniela

"Ich bin nur nach nebenan gegangen. Ich bleibe, wer ich bin, und auch ihr bleibt dieselben. Was wir einander bedeuteten, bleibt bestehen. Nennt mich bei meinem vertrauten Namen. Sprecht in gewohnter Weise von mir und ändert euren Tonfall nicht. Hüllt euch nicht in Mäntel aus Schweigen und Kummer - lacht wie immer über die kleinen Scherze, die wir teilten. Wenn ihr von mir sprecht, so tut es ohne Reue und ohne jegliche Traurigkeit. Leben bedeutet immer nur Leben - es bleibt bestehen - immer - ohne Unterbrechung. Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei euch - irgendwo ganz in der Nähe - nur ein paar Straßen weiter."

02.03.2015

Klaus Napokoj

Lieber Hannes! Als ich Dich kurz vor Deiner Abreise nach Afrika noch getroffen habe, war ersichtlich, daß Du im Stress warst, aber die acht geplanten Wochen in Namibia, Sambia und Tansania bedurften sicher einer seriösen Vorbereitung. Ich deutete die Zeichen der Erschöpfung als Ausdruck Deiner immer wieder perfekten und akribischen Organisation im Vorfeld solch‘ aufwendiger Exkursionen. Einige Bilder, die Du mir von Deiner Reise aufs Handy geschickt hast, zeigten, daß Du glücklich warst und der Trip durch Südwestafrika ganz nach Deinen Vorstellungen verlief. Mathilde erzählte mir zwar von einigen cardialen Warnsymptomen, die aber auf übliche Therapie gut ansprachen und außerdem, was sollte diesen Bär von Mann schon aus der Bahn werfen? Du hast es immer meisterhaft verstanden, körperliche Defizite zu bagatellisieren und bisweilen ein wenig fatalistisch darüber zu scherzen. Als alter, guter Freund glaube ich nachvollziehen zu können, daß es letztlich Dein Wunsch gewesen wäre, so zu sterben, wie Du es im geliebten Landrover und in Afrika befindlich leider viel zu früh mußtest. Als Mathilde mir erzählte, wie entspannt und friedlich Deine Züge nach der Überstellung von Afrika gewesen wären, war bei aller Trauer um den Verlust des geschätzten Freundes ein wenig Beruhigung und Akzeptanz zu verspüren. Ich durfte mit Dir die schönsten, unbeschwertesten und lustigsten Stunden meines Lebens teilen. Schon während des Studiums in Graz machten wir die Gasthäuser unsicher, schlugen uns die eine oder andere Nacht um die Ohren und konnten trotzdem in annehmbarer Zeit 1984 gemeinsam promovieren. Auch den Turnus im LKH Villach absolvierten wir zur gleichen Zeit, es war aber bald ersichtlich, daß Du als ausgesprochen geschickter und talentierter Operateur ins chirurgische Fach wechseln würdest; ich stand als Anästhesist auf der anderen Seite der Op.- Abdeckung. Du hattest einen hervorragenden Ruf als Unfallchirurg, nachdem Dir aber die Nachtdienste im LKH zu beschwerlich wurden, wechselste Du 1999 in die Praxis nach Radenthein. Wenige Jahre später eröffnete sich mir die gleiche Möglichkeit und natürlich warst Du mein erster Ansprechpartner. Als aufmunternder Berater und freundschaftlicher Lehrmeister hast Du mir meine Anfänge ausgesprochen erleichtert. Zusammen wagten wir die ersten Jagdausflüge ins Ausland und verbrachten ereignisreiche Zeiten rund um Gottschee in Slowenien. Die 90-er Jahre, in denen wir gemeinsam eine Jagd im Gailtal gepachtet hatten, zählen zu den interessantesten und intensivsten Zeiten in meinen 42 Jahren als Jäger. Unbeschwerte Stunden auf der Jagdhütte, gemeinsame Pirschen und Ansitze, aber auch entsprechende Feiern nach jagdlichen Erfolgen waren Abenteuer, die, mit Dir erlebt, unauslöschlich wurden. Die nächtlichen Heimfahrten zum Ossiachersee mögen oft sehr beschwerlich gewesen sein, Tilly meinte, es war oft nicht zu eruieren, wer nach Haus gefahren ist und da sind wir halt wahrscheinlich beide hinten gesessen! Mit Deiner Dir eigenen sprichwörtlichen Konsequenz hörtest Du von einem auf den anderen Tag auf zu jagen und wurdest zum Mechaniker, der einer bisweilen mehr als stattlichen Flotte an zum Teil uralten Landrovern wieder Leben einhauchte, sie reparierte und veredelte. Statt der Jagd wurden nun Off Road Events, Wüstenfahrten und Afrikaabenteuer Deine erklärte Passion. Wir haben uns aber trotzdem immer wieder getroffen, schöne Abende mit lieben Freunden zusammen verbracht und über die wachsenden Anforderungen und steigende Problematik unseres Berufes lautstark diskutiert. Eigentlich wollten wir es uns in den letzten Jahren des Berufslebens etwas leichter machen und entspannt der Pensionierung zusteuern. Leider ist es Dir nicht mehr vergönnt! Lieber Atte, ich bin mir sicher, daß wir uns in den ewigen Jagdgründen wieder treffen werden! Ich danke Dir für Deine langjährige, stets ungetrübte Freundschaft und die herrliche Zeit, die ich mit Dir zusammen verbringen durfte …sit terra tibi levis … möge Dir die Erde leicht sein! Lieber Hannes! Als ich Dich kurz vor Deiner Abreise nach Afrika noch getroffen habe, war ersichtlich, daß Du im Stress warst, aber die acht geplanten Wochen in Namibia, Sambia und Tansania bedurften sicher einer seriösen Vorbereitung. Ich deutete die Zeichen der Erschöpfung als Ausdruck Deiner immer wieder perfekten und akribischen Organisation im Vorfeld solch‘ aufwendiger Exkursionen. Einige Bilder, die Du mir von Deiner Reise aufs Handy geschickt hast, zeigten, daß Du glücklich warst und der Trip durch Südwestafrika ganz nach Deinen Vorstellungen verlief. Mathilde erzählte mir zwar von einigen cardialen Warnsymptomen, die aber auf übliche Therapie gut ansprachen und außerdem, was sollte diesen Bär von Mann schon aus der Bahn werfen? Du hast es immer meisterhaft verstanden, körperliche Defizite zu bagatellisieren und bisweilen ein wenig fatalistisch darüber zu scherzen. Als alter, guter Freund glaube ich nachvollziehen zu können, daß es letztlich Dein Wunsch gewesen wäre, so zu sterben, wie Du es im geliebten Landrover und in Afrika befindlich leider viel zu früh mußtest. Als Mathilde mir erzählte, wie entspannt und friedlich Deine Züge nach der Überstellung von Afrika gewesen wären, war bei aller Trauer um den Verlust des geschätzten Freundes ein wenig Beruhigung und Akzeptanz zu verspüren. Ich durfte mit Dir die schönsten, unbeschwertesten und lustigsten Stunden meines Lebens teilen. Schon während des Studiums in Graz machten wir die Gasthäuser unsicher, schlugen uns die eine oder andere Nacht um die Ohren und konnten trotzdem in annehmbarer Zeit 1984 gemeinsam promovieren. Auch den Turnus im LKH Villach absolvierten wir zur gleichen Zeit, es war aber bald ersichtlich, daß Du als ausgesprochen geschickter und talentierter Operateur ins chirurgische Fach wechseln würdest; ich stand als Anästhesist auf der anderen Seite der Op.- Abdeckung. Du hattest einen hervorragenden Ruf als Unfallchirurg, nachdem Dir aber die Nachtdienste im LKH zu beschwerlich wurden, wechselste Du 1999 in die Praxis nach Radenthein. Wenige Jahre später eröffnete sich mir die gleiche Möglichkeit und natürlich warst Du mein erster Ansprechpartner. Als aufmunternder Berater und freundschaftlicher Lehrmeister hast Du mir meine Anfänge ausgesprochen erleichtert. Zusammen wagten wir die ersten Jagdausflüge ins Ausland und verbrachten ereignisreiche Zeiten rund um Gottschee in Slowenien. Die 90-er Jahre, in denen wir gemeinsam eine Jagd im Gailtal gepachtet hatten, zählen zu den interessantesten und intensivsten Zeiten in meinen 42 Jahren als Jäger. Unbeschwerte Stunden auf der Jagdhütte, gemeinsame Pirschen und Ansitze, aber auch entsprechende Feiern nach jagdlichen Erfolgen waren Abenteuer, die, mit Dir erlebt, unauslöschlich wurden. Die nächtlichen Heimfahrten zum Ossiachersee mögen oft sehr beschwerlich gewesen sein, Tilly meinte, es war oft nicht zu eruieren, wer nach Haus gefahren ist und da sind wir halt wahrscheinlich beide hinten gesessen! Mit Deiner Dir eigenen sprichwörtlichen Konsequenz hörtest Du von einem auf den anderen Tag auf zu jagen und wurdest zum Mechaniker, der einer bisweilen mehr als stattlichen Flotte an zum Teil uralten Landrovern wieder Leben einhauchte, sie reparierte und veredelte. Statt der Jagd wurden nun Off Road Events, Wüstenfahrten und Afrikaabenteuer Deine erklärte Passion. Wir haben uns aber trotzdem immer wieder getroffen, schöne Abende mit lieben Freunden zusammen verbracht und über die wachsenden Anforderungen und steigende Problematik unseres Berufes lautstark diskutiert. Eigentlich wollten wir es uns in den letzten Jahren des Berufslebens etwas leichter machen und entspannt der Pensionierung zusteuern. Leider ist es Dir nicht mehr vergönnt! Lieber Atte, ich bin mir sicher, daß wir uns in den ewigen Jagdgründen wieder treffen werden! Ich danke Dir für Deine langjährige, stets ungetrübte Freundschaft und die herrliche Zeit, die ich mit Dir zusammen verbringen durfte …sit terra tibi levis … möge Dir die Erde leicht sein! Lieber Hannes! Als ich Dich kurz vor Deiner Abreise nach Afrika noch getroffen habe, war ersichtlich, daß Du im Stress warst, aber die acht geplanten Wochen in Namibia, Sambia und Tansania bedurften sicher einer seriösen Vorbereitung. Ich deutete die Zeichen der Erschöpfung als Ausdruck Deiner immer wieder perfekten und akribischen Organisation im Vorfeld solch‘ aufwendiger Exkursionen. Einige Bilder, die Du mir von Deiner Reise aufs Handy geschickt hast, zeigten, daß Du glücklich warst und der Trip durch Südwestafrika ganz nach Deinen Vorstellungen verlief. Mathilde erzählte mir zwar von einigen cardialen Warnsymptomen, die aber auf übliche Therapie gut ansprachen und außerdem, was sollte diesen Bär von Mann schon aus der Bahn werfen? Du hast es immer meisterhaft verstanden, körperliche Defizite zu bagatellisieren und bisweilen ein wenig fatalistisch darüber zu scherzen. Als alter, guter Freund glaube ich nachvollziehen zu können, daß es letztlich Dein Wunsch gewesen wäre, so zu sterben, wie Du es im geliebten Landrover und in Afrika befindlich leider viel zu früh mußtest. Als Mathilde mir erzählte, wie entspannt und friedlich Deine Züge nach der Überstellung von Afrika gewesen wären, war bei aller Trauer um den Verlust des geschätzten Freundes ein wenig Beruhigung und Akzeptanz zu verspüren. Ich durfte mit Dir die schönsten, unbeschwertesten und lustigsten Stunden meines Lebens teilen. Schon während des Studiums in Graz machten wir die Gasthäuser unsicher, schlugen uns die eine oder andere Nacht um die Ohren und konnten trotzdem in annehmbarer Zeit 1984 gemeinsam promovieren. Auch den Turnus im LKH Villach absolvierten wir zur gleichen Zeit, es war aber bald ersichtlich, daß Du als ausgesprochen geschickter und talentierter Operateur ins chirurgische Fach wechseln würdest; ich stand als Anästhesist auf der anderen Seite der Op.- Abdeckung. Du hattest einen hervorragenden Ruf als Unfallchirurg, nachdem Dir aber die Nachtdienste im LKH zu beschwerlich wurden, wechselste Du 1999 in die Praxis nach Radenthein. Wenige Jahre später eröffnete sich mir die gleiche Möglichkeit und natürlich warst Du mein erster Ansprechpartner. Als aufmunternder Berater und freundschaftlicher Lehrmeister hast Du mir meine Anfänge ausgesprochen erleichtert. Zusammen wagten wir die ersten Jagdausflüge ins Ausland und verbrachten ereignisreiche Zeiten rund um Gottschee in Slowenien. Die 90-er Jahre, in denen wir gemeinsam eine Jagd im Gailtal gepachtet hatten, zählen zu den interessantesten und intensivsten Zeiten in meinen 42 Jahren als Jäger. Unbeschwerte Stunden auf der Jagdhütte, gemeinsame Pirschen und Ansitze, aber auch entsprechende Feiern nach jagdlichen Erfolgen waren Abenteuer, die, mit Dir erlebt, unauslöschlich wurden. Die nächtlichen Heimfahrten zum Ossiachersee mögen oft sehr beschwerlich gewesen sein, Tilly meinte, es war oft nicht zu eruieren, wer nach Haus gefahren ist und da sind wir halt wahrscheinlich beide hinten gesessen! Mit Deiner Dir eigenen sprichwörtlichen Konsequenz hörtest Du von einem auf den anderen Tag auf zu jagen und wurdest zum Mechaniker, der einer bisweilen mehr als stattlichen Flotte an zum Teil uralten Landrovern wieder Leben einhauchte, sie reparierte und veredelte. Statt der Jagd wurden nun Off Road Events, Wüstenfahrten und Afrikaabenteuer Deine erklärte Passion. Wir haben uns aber trotzdem immer wieder getroffen, schöne Abende mit lieben Freunden zusammen verbracht und über die wachsenden Anforderungen und steigende Problematik unseres Berufes lautstark diskutiert. Eigentlich wollten wir es uns in den letzten Jahren des Berufslebens etwas leichter machen und entspannt der Pensionierung zusteuern. Leider ist es Dir nicht mehr vergönnt! Lieber Atte, ich bin mir sicher, daß wir uns in den ewigen Jagdgründen wieder treffen werden! Ich danke Dir für Deine langjährige, stets ungetrübte Freundschaft und die herrliche Zeit, die ich mit Dir zusammen verbringen durfte …sit terra tibi levis … möge Dir die Erde leicht sein!

26.02.2015

Fam. Hofer

Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit; und alle Welt vergehet mit ihrer Herrlichkeit. Es ist nur einer ewig und an allen Enden, und wir in seinen Händen. Danke für alles! Du wirst uns als Arzt fehlen!

18.02.2015

Natty

Keiner geht ganz von uns, er geht nur voraus................... Danke für alles

18.02.2015

Gerald

Eine Stimme,die uns vertraut war,schweigt nun.Ein Mensch,der immer für uns da war,lebt nicht mehr.Erinnerungen sind das,was uns bleibt......